Consulting / Mentoring

Selbständigkeit – Mut und gute Geschäftsidee gefragt


Einbruch der Wirtschaft, Kollaps der Finanzmärkte, Systemkrise, Währungskapriolen und Sparpakete. Drastische Worte mit der die Konjunktur beschrieben wird. Ein denkbar schlechtes Klima für Startups also? Scheinbar nicht: Wie die Studie von Dun & Bradstreet Schweiz zu entnehmen ist, haben sich im 2012 39'352 Firmen im Handelsregister eintragen lassen.
Gleichzeitig mussten über 6831 Firmen die Insolvenz anmelden, noch nie zuvor waren es so viele. Leider trifft es sehr viele Einzelfirmen, die bereits nach einem Jahr wieder von der Bildfläche verschwinden.

Damit es nicht soweit kommen sollte, begleite ich Sie gerne in Form eines Mentoring – Programmes in Ihre Selbständigkeit!

Das A und O für eine Firmenneugründung ist eine sehr gute Geschäftsidee. Im Folgenden ist ein detaillierter Businessplan Voraussetzung für einen erfolgreichen Start. Damit es später nicht zu einem bösen Erwachen kommt, müssen Neugründer sich auch mit Fragen rund um Versicherung, Vorsorge und Finanzierung befassen.

Welche Gesellschaftsform?
Einzelfirma, GmbH oder gleich eine AG? Je nach Wahl sind die Voraussetzungen grundverschieden. Bei der Einzelfirma kann zum Beispiel als Starthilfekapital das Freizügigkeitskapital aus der früheren Pensionskasse und allenfalls auch das bisher gesparte 3a-Guthaben liquidiert werden. Bei der GmbH ist ein Mindestkapital von CHF 20’000 Voraussetzung. Jedoch werden zum Beispiel Einrichtungen als Eigenmittel angerechnet. Jede Form hat seine Vor- und Nachteile. Deshalb ist es enorm wichtig, diese vor der Gründung abzuwägen.

Mit dem passenden Versicherungskonzept viel Geld sparen. Eine nicht aufeinander abgestimmte Versicherungslösung kostet nicht nur viel Nerven, sondern auch Geld. Genau das kann man sich bei einem Neustart nicht leisten. Leistungen bei einer Erwerbsunfähigkeit oder bei einem Betriebsausfall sowie Wartefristen sind auf die finanzielle Situation abzustimmen. Steuervorteile sollen ausgeschöpft werden und eine Summen- anstelle einer Schadenversicherung ist ebenfalls zu empfehlen.

Es stellen sich weitere Fragen im Bezug auf Versicherungen. Um nur einige zu nennen: Welche Versicherungen sind für den Geschäftsführer und welche für die Angestellten obligatorisch? Wer kommt nach einem Unfall oder bei einer Krankheit für Lohnersatz auf, wenn man längere Zeit nicht arbeiten kann? Wie führt man die Altersvorsorge weiter? Ein sehr wichtiger Budgetposten dabei ist die AHV und die Pensionskasse (bzw. der Ersatz dafür). Diese Kosten müssen bei einer Selbständigkeit alleine getragen werden. Es gibt keinen Arbeitgeber, der mindestens die andere Hälfte dieser Sozialversicherungen übernimmt.