Personenversicherung

Krankheit oder Todesfall als Armutsfalle

In der Schweiz beziehen knapp fünf Prozent im erwerbsfähigen Alter eine Invalidenrente. Vor 15 Jahre waren vor allem Personen in körperlich anspruchsvollen Berufen betroffen. Heute sind es immer mehr Personen aus dem Dienstleistungssektor. Unverhältnismässig zugenommen hat der Anteil der nervlich Erkrankten.

Eine lang andauernde Krankheit oder der Todesfall des Hauptverdieners kann zur Armutsfalle des privaten Haushalts werden. Neben den erhöhten Ausgaben besteht zusätzlich das Risiko einer Einkommensminderung.

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